Nr. 3 / 2013

Stadtbibliothek aktuell

Sehr geehrte Damen und Herren,

ganz gleich, ob der Herbst ein goldener wird, mit viel wärmender Sonne, die die bunten Blätter an den Bäumen zum Leuchten bringt, oder ob er eher neblig, verregnet und grau wird - lesen können Sie bei jedem Wetter und überall.
Für die geeignete Buchauswahl sorgen wir gerne und haben Ihnen dieses Mal besonders viele Medientipps in den Newsletter gepackt.

Auch in unserem Veranstaltungsprogramm finden Sie viele Lektüreempfehlungen. So stellen wir z.B. eine aktuelle Biografie über Ingeborg Bachmann vor oder laden Sie, gemeinsam mit der Dom Buchhandlung, herzlich zum Bücherbrunch ein, wo wir für Romane werben, die teilweise frisch von der Frankfurter Buchmesse kommen.

Schon heute wollen wir Sie aufmerksam machen auf ein neues Angebot, die Online-Bibliothek, die Sie demnächst nutzen können und über die wir Sie noch gesondert informieren werden.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Zeit und freuen uns auf Ihren Besuch in der Stadtbibliothek am Markt oder im Bücherbus.

Mit freundlichen Grüßen
Martina Dannert
Leiterin der Stadtbibliothek im Namen des gesamten Teams

 

Rückblick auf einen heißen Sommer

JULIUS-Sommer-Leseclub
Jugend liest und schreibt 

"... wenn Bücher den Leser aufwecken und das Gehirn zum Arbeiten bringen“, so beschreibt eine Jugendliche in ihrem Bewertungsbogen den JULIUS-CLUB, den Sommerleseclub der Stadtbibliothek für Elf- bis 14-jährige.
Die Auswahl der rund 100 unterschiedlichen Buchtitel, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern seit 2007 jeden Sommer knapp neun Wochen lang zur Verfügung stehen, wird gezielt für die Altersgruppe ausgesucht und bedient jeden Lesegeschmack. In diesem Sommer haben 265 Kinder und Jugendliche eifrig gelesen; 180 von ihnen haben das Ziel erreicht und mindestens zwei Bücher gelesen und bewertet. Fast der Hälfte der Kinder ist dies sogar bei fünf Büchern gelungen. Als Anerkennung für den Lesefleiß in den Ferien gab es bei der Abschlussfeier am 23. August 2013 ein Diplom und ein kleines Geschenk, das Bürgermeisterin Birgit Strangmann und Sascha Hennig von der VGH Versicherung, deren Stiftung gemeinsam mit der Büchereizentrale Niedersachsen Initiator des JULIUS-CLUBs ist, überreicht wurde.
Inspirationen für die Veranstaltungen, die während des Sommerleseclubs für die Teilnehmer angeboten werden, finden die Mitarbeiterinnen der Kinder- und Jugendbibliothek in den Büchern selbst. So diente z.B. das Buch „Die Glücksbäckerei – Das magische Rezeptbuch“ von Kathryn Littlewood als Vorlage für das Ausprobieren magischer Muffin- und Keksrezepte in der Küche der Evangelischen Familienbildungsstätte; oder „Der Junge, der Gedanken lesen konnte – Ein Friedhofskrimi“ von Kirsten Boie für eine Lesung mit anschließender Rallye auf dem Hasefriedhof. Der Friedhofskrimi war übrigens neben dem Taschenbuch „Zu schnell“ von John Boyne das Buch, das im Rahmen des JULIUS-CLUBs am häufigsten ausgeliehen wurde.
Der Sommerleseclub hat sich in der Stadtbibliothek Osnabrück etabliert und auch im kommenden Jahr dürfen sich Kinder und Jugendliche zwischen elf und 14 Jahren wieder auf 100 neue, mitreißende Bücher und ungewöhnliche Veranstaltungen freuen.

je merz desto besser


Unter dem Titel „je merz desto besser“ veranstaltete die Stadtbibliothek Osnabrück im Rahmen der Kulturnacht 2013 eine szenische Lesung aus der Korrespondenz Friedrich Vordemberge-Gildewarts. Im zum Thema Konstruktivismus optisch hervorragend passenden Foyer, Krahnstraße 54, erweckten die Schauspielerinnen Britta Habuch (rechts im Bild) und Katrin Langewellpott (links im Bild), die zusätzlich auf dem Cello improvisierte, den Künstler v-g, wie er von Kunstkennern genannt wird, und seine Briefpartner zum Leben. Das Programm wurde stündlich zwischen 18 und 23 Uhr neu präsentiert und fand mit gutem Publikumszuspruch in gelöster Atmosphäre statt.
 

Neu im Team

Die Bibliothek geht online

Michael Spinner ist seit dem 15. Juli als Projektverantworlicher für den Bereich elektronischer Medien in der Stadtbibliothek tätig. Der gebürtige Osnabrücker mit Hang zum Digitalen baut die neue Online-Bibliothek der Stadtbibliothek auf und wählt dafür elektronische Bücher und digitale Hörbücher aus.Er plant Informationsveranstaltungen zum elektronischen Lesen, gestaltet Werbematerialien, konzipiert den zukünftigen Auftritt der Stadtbibliothek über Social-Media-Kanäle und informiert u.a. die Presse über die neuesten Entwicklungen.
In Kürze wird er die neue Online-Bibliothek öffnen und dem Publikum vorstellen.

Medientipps

Wissenswertes, Unterhaltsames und Vergnügliches - lassen Sie sich von unserer Titelauswahl aus dem Sortiment der Stadtbibliothek zum Lesen verführen. Sollte ein Titel ausgeliehen sein, so können Sie ihn gegen eine Gebühr von einem Euro reservieren.
Bei Fragen stehen wir Ihnen unter Tel. 0541 / 323 - 2007 gerne zur Verfügung.

Lulu

„…ein Unglück, und ein recht schweres, hat uns betroffen und bedrückt uns schrecklich. Lulù, der arme Lulù ist tot!“
Diese Klage des Komponisten Giuseppe Verdi erreichte dessen Freund, den Dirigenten Angelo Mariani, im August des Jahres 1862. Was war geschehen?
Berühmte Komponisten haben häufig eine sehr innige Beziehung zu ihren Haustieren. So auch das Ehepaar Giuseppina Strepponi und Giuseppe Verdi.
Lulù, ein Malteserhündchen, begleitete den Komponisten und seine Ehegattin sogar auf Konzertreisen und inspirierte den Karikaturisten Melchiorre De Filippis Dèlfico zu einer Reihe wunderbarer Zeichnungen. Weil in diesem Jahr der 200. Geburtstag Giuseppe Verdis gefeiert wird, möchte das Team der Stadtbibliothek an diesen bedeutenden Opernkomponisten erinnern und empfiehlt ihre reichhaltige Musikaliensammlung, die viele Bücher über Verdi sowie Noten, CDs und DVDs dieses Komponisten zum Stöbern und zur Ausleihe vorrätig hält.
Besonders hervorgehoben sei hier die neu erschienene Doppel-CD des Wiener Operndramaturgen Christoph Wagner-Trenkwitz, der aus Verdis Briefen rezitiert, untermalt von der einzigartigen Musik des Komponisten (Standort: Ver TL 2 rot).

Erleben Sie Giuseppe Verdi neu, vielleicht auch von einer Seite, die Sie noch nicht kannten.

Searching for Sugar Man

Schweden, Großbritannien 2012, Länge: 86 Minuten, Regie und Drehbuch: Malik
Bendjelloul, Musik: Sixto Rodriguez; Bibliotheksstandort: Spi 10 Sea

Die Geschichte des amerikanischen Musikers Sixto Rodriguez ist so ungewöhnlich,
dass man neunzig Minuten lang glaubt, man habe es mit Mockumentary
zu tun. Doch „Searching for Sugar Man“ ist kein getürkter Dokumentarfilm.
Es ist die Geschichte eines Mannes, der ein Star war. Ohne es zu wissen.
Südafrika: das Land, dessen Apartheid-Politik in den 1970er Jahren zu einer weltweiten
Ächtung führte. Isoliert und zensiert wurde nicht nur die Kultur des Landes, sondern
auch eine ganze Generation junger Menschen, die nach einem Weg suchte, um
ihr Bedürfnis nach Freiheit und dem Ende der rassistischen Diktatur auszudrücken.
Eher zufällig wurde das Tape eines US-Künstlers entdeckt, der daheim schon längst
seine kurze Karriere beenden musste – seine Platten waren ein Flop: Sixto Rodriguez,
eher ein introvertierter Straßenmusiker, den Szenekenner aber sehr schätzten.
Er sei besser als Bob Dylan, hieß es. Aber niemand wollte ihn hören. Dann der
Durchbruch in Südafrika.
Ein Wunder? Die Texte von Rodriguez, der immer ein Straßenmusiker gewesen ist,
waren von Anfang an politisch, und zwar im Sinne einer poetischen und gleichzeitig
realistischen Zustandsbeschreibung des Lebens der einfachen Menschen – der
"Working Poor". In Südafrika waren sie offenbar so gefährlich, dass das Regime den
Titelsong seines ersten Albums auf jeder einzelnen Platte zerkratzte, damit ihn niemand
hören konnte. Und während Rodriguez in Südafrika zur Pop-Ikone wurde,
arbeitete der Musiker in den USA auf dem Bau und wusste nicht, dass er ein Star war.
Malik Bendjelloul hat für „Searching for Sugar Man“ in diesem Jahr den Oscar in der
Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ erhalten.Mit einer Collage aus atemberaubenden
Bildern, vielen eingespielten Stücken von Rodriguez und einigen verblüffenden
Interviews hat der schwedische Dokumentarfilmer einen Film hingelegt, der von
der ersten bis zur letzten Minute voller Überraschungen steckt. Recherchen und Vorarbeiten haben Jahre gedauert. Entstanden ist ein Musikkrimi, der minuziös die Suche
der Südafrikaner Stephen „Sugar“ Segerman und Craig Bartholomew Strydom nach
ihrem verschollenen Helden rekonstruiert.
1998 war dann die Suche der beiden südafrikanischen Fans zu Ende und für den
Zuschauer kommt es zu einer verblüffenden Auflösung: Sixto Rodriguez ist nicht tot,
er lebt nach wie vor in Detroit: ein bescheidener Mann, dem es nichts zu bedeuten
schien, dass man ihn um Tantiemen in Millionenhöhe betrogen hatte. Im Jahre 2000
reiste er nach Kapstadt und wurde während eines ausverkauften Konzerts frenetisch
gefeiert.
„Searching for Sugar Man“ ist ein faszinierendes Zeitdokument, ein formal aufwändiger
Dokumentarfilm, der gelegentlich nicht frei von Pathos ist, aber am stärksten beeindruckt
am Ende der Mann, der nicht wusste, dass er ein Star ist.
Fazit: Einer der besten Musik-Dokumentarfilme der letzten Jahre.

Kleine Sünden bestraft das Krokodil sofort …

Skurrilität ist die Neigung zu ausgefallenen, absurd-komischen Ideen. Diese sind analog zur überraschenden Pointe eines Witzes meistens mit einem Überraschungseffekt verbunden.
Aber einerlei, wie man den Begriff „Skurrilität“ auch definieren mag, meistens bleibt das Eigenwillige, Absonderliche, Überraschende und Lustige daran in Erinnerung.
Man kennt solche Überschriften aus der Zeitung „Mann flüchtet vor Polizei - wird von Alligator gebissen“ oder „Frau trifft Tiger auf der Zirkustoilette“ oder „Wellensittich entflogen – Farbe egal“.
Lassen Sie sich von unserer Titelauswahl inspirieren!

Aus die Maus: Ungewöhnliche Todesanzeigen
Standort: Acm 00 Nöl
Blume, Jacob: Donnerbalken und innere Einkehr: Eine Klo-Kulturgeschichte
Standort: Edr 00 Blu
Cilaurao, Santo: Molwanien: Land des schadhaften Lächelns, ein Reisehandbuch
Standort: Lit 26 Cila
Hansing, Enno: Grabinschriften für alle Fälle
Standort: Acl 03 Han
Horne, Richard: A wie Apokalypse: Das große Buch der Katastrophen und wie Sie ihnen entkommen (oder auch nicht) ...
Standort: Aal 00 Hor
Irwin, William: Die Simpsons und die Philosophie: Schlauer werden mit der berühmtesten Fernsehfamilie der Welt
Standort: La 00 Sim
Klein, Wolfhardt: Mausetot: Die Kulturgeschichte der Mausefalle
Standort: Edr 00 Kle
Koldehoff, Nora: Wem hat van Gogh sein Ohr geschenkt?: Alles, was Sie über Kunst nicht wissen
Standort: Ral 00 Kol
Krauss, Lawrence: Jenseits von Star Trek: Unterhaltsamer Streifzug durch Hollywoods Vorstellung von Science-Fiction
Standort: Uc 00 Kra
Macharski, Christian: Schafe zählen: Die natürliche Einschlafhilfe, Audio-CD
Standort: Vel 09 Sch
Moorstedt, Tobias: Im Notfall Buch aufschlagen: Tipps für alle möglichen Katastrophen
Standort: Aal 00 Moo
Mortimer, Favell: Die scheußlichsten Länder der Welt
Standort: Cbl 00 Mor
Müller-Ullrich, Burkhardt: Balkonien: Der Reiseführer für alle Reisemuffel
Standort: Cfk 04 Mül
Nöllke, Matthias: Wir sind unfassbar: Sammlung von originellen Todesanzeigen
Standort: Acm 00 Nöl
Ochs, Siegfried: Humoristische Variationen über „'s kommt ein Vogerl geflogen“
im Stile älterer und neuerer Meister,
Musik-CD
Standort: Och TT 6 blau
O’Hare, Mick: Wie dick muss ich werden, um kugelsicher zu sein?
Standort: Ua 00 Wie
Oldale, John: Doktor Oldales geographisches Lexikon. Ungewöhnliche Fakten über die Länder der Erde
Standort: Cal 00 Old
Ripley’s Einfach unglaublich. Bunte Sammlung von erstaunlichen Fakten, seltsamen Phänomenen und bizarren Beobachtungen
Standort: Aal 00 Rip
Scheub, Ute: Beschissatlas Zahlen und Fakten zu Ungerechtigkeiten in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt
Standort: Aal 00 Sch
Schulte-Richtering, Christoph: Himmel & Hölle: Ein Reiseführer
Standort: Kbl 00 Sch

Es ist was es ist, sagt die Liebe

Die Liebe ist allgegenwärtig und nicht zu fassen. Der Brockhaus benötigt allein zehn Seiten für eine Definition von Liebe. Die Poeten versuchen es tausendfach wieder und wieder. Doch die Liebe spottet jeder Beschreibung. Wer liebt, weiß, dass Liebe gut ist. Sie sorgt dafür, dass Menschen zusammenbleiben, sorgt für Beziehungen, stabile Bindungen und das Großwerden der Kinder.
Andererseits pfeift sie auf die Biologie und lässt Menschen lieben, egal, ob das biologisch wertvoll ist. Die Oma liebt die Enkelin. Die Enkelin liebt Prinzessin Lillifee, Männer lieben Männer, andere lieben ihre Heimat oder die Literatur.

Was glückliche Paare richtig machen

Schlüter, Christiane: Ein unbeschreibliches Gefühl
Standort: Lco 00 Sch
Cyrulnik, Boris: Warum die Liebe Wunden heilt
Standort: Mcl 00 Cyr
Hassebrauck, Manfred: Alles über die Liebe
Standort: Mbm 00 Has
Görtz, Sven: Liebe…ist eine besondere Form der Geisteskrankheit
Standort: Mcl 01 Gör
Jellouschek, Hans: Wie Partnerschaft gelingt – Spielregeln der Liebe
Standort: Mcl 01 Jel
Thiel, Christian: Was glückliche Paare richtig machen
Standort: Mcl 01 Thi
Rauchfleisch, Udo: Mein Kind liebt anders
Standort: Mbm 00 Rau
Bergner, Thomas: Unsere Gefühle
Standort: Mbk 04 Ber

Wo die Liebe hinfällt ...

Jaeggi, Eva: Liebe, böse Schwiegermutter
Standort: Mcl 01 Jae
Garber, Marjorie: Die Liebe zum Hund
Standort: Mbr 00 Gar
Bergmann, Wolfgang: Warum unsere Kinder ein Glück sind
Standort: Mbl 02 Ber
Linster, Lea: Kochen mit Liebe
Standort: Xeo 02 Lin
Lederer, Helga: Heißgeliebte Bratwurst
Standort: Xeo 02 Led
Masson, Jeffrey M.: Katzen lieben anders
Standort: Xbq 02 Mas
Holland, Jennifer S.: Ungleiche Freunde
Standort: Uhm 09 Hol


Noch 'n Gedicht

Komische Liebesgedichte
Standort: Lit 80 Komi
Liebesgedichte von Frauen
Standort: Lit 80 Lieb
Die schönsten Liebesgedichte
Standort: Lit 80 Schö

Happy End: Liebesromane

Fay, Juliette: Die Zufälle des Herzens
Standort: Lit 04 Fay
Sparks, Nicholas: Mein Weg zu dir
Standort: Lit 04 Spar
O’Flanagan, Sheila: Bis das Glück mich findet
Standort: Lit 04 Ofla
Fforde, Katie: Eine ungewöhnliche Begegnung
Standort: Lit 04 Ffor
Roberts, Nora: Winterwunder
Standort: Lit 04 Robe
Leconte, Patrice: Heute wegen Glück geschlossen
Standort: Lit 04 Leco
Saunders, Kate: Es klingt nach Liebe
Standort: Lit 04 Saun


Titanic und Doktor Schiwago: Liebe im Film…

Liebesleben
Standort: Spi 04 Lie
Briefe an Julia
Standort: Spi 07 Bri
Der Mann, der Yngve liebte
Standort: Spi 04 Man
Ein russischer Sommer
Standort: Spi 04 Rus
Der englische Patient
Standort: Spi 04 Eng
Zufällig verheiratet
Standort: Spi 07 Zuf
Mann tut, was Mann kann
Standort: Spi 07 Man
Männerherzen
Standort: Spi 07 Män

Tütensuppe war gestern…

Tiere wissen instinktiv, wie sie sich ihrer Art und Veranlagung entsprechend ernähren müssen. Sie brauchen dafür keinen Ernährungsexperten. Bislang wurde noch kein Greifvogel beobachtet, der das Salatbeet plündert. Es gibt auch keine übergewichtigen Erdmännchen noch Wölfe mit Karies und auch keine Kaninchen mit Heuschnupfen oder Möhrenallergie.Haben Menschen ihren Instinkt für gesunde Ernährung verloren?
Bei der Fülle an verschiedenen Ernährungs- und Diätformen ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten und die für sich passende gesunde Ernährungsform zu finden.

Fulkerson, Lee: Gabel statt Skalpell; DVD-Sachfilm
Standort: Vcl 00 Gab
Louis, Linda: Biobonbons und Konfekt selbstgemacht
Standort: Xeo 02 Lou
Bültjer, Ulrike: Bio? Logisch! – das Bio-Kochbuch
Standort: Xeo 02 Bio
Mälzer, Tim: Greenbox
Standort: Xeo 02 Mäl
Kintrup, Martin: Vegetarisch für Faule
Standort: Xeo 02 Kin
Schinharl, Cornelia: Vegetarisch gut gekocht
Standort: Xeo 02 Sch
Baljekar, Mridula: Die vegetarische Küche Indiens
Standort: Xeo 02 Bal
Walb, Ludwig: Original Haysche Trennkost
Standort: Xeo 02 Bal
Mauz, Gabriele: Rohköstlichkeiten für Genießer
Standort: Xeo 02 Mau
Sandjon, Chantal-Fleur: Rohvolution
Standort: Xeo 02 San
Bretsch, Katharina: Kochen ohne Tiere
Standort: Xeo 02 Bre
Kügler-Anger, Heike: Vive la Provence – vegan genießen auf südfranzösische Art
Standort: Xeo 02 Küg
Kügler-Anger, Heike: Vegan grillen
Standort: Xeo 02 Küg
Moschinski, Björn: Vegan kochen für alle
Standort: Xeo 02 Mos
Heimroth, Annette: Vegan & vollwertig genießen
Standort: Xeo 02 Hei
Klaus, Birgit: Tier zuliebe
Standort: Xeo 02 Kla
Dabnis, Nicky: Kochen und genießen mit Ayurveda
Standort: Xeo 02 Sab
Skibbe, Petra: Ayurveda – die Kunst des Kochens
Standort: Xeo 02 Ski
Mehl, Volker: Koch dich glücklich mit Ayurveda
Standort: Xeo 02 Meh
Summ, Ursula: Trennkost vegetarisch
Standort: Vcl 00 Sum 

Veranstaltungen

Bundesweite Bibliothekswoche
vom 24. – 31. Oktober 2013

Bereits zum sechsten Mal lädt die Stadtbibliothek Osnabrück während der bundesweiten Bibliothekswoche zu einem bunten Programm rund um Bücher und ums Lesen ein.


Buchkunst - Kleine Kunstwerke aus Büchern
Ausstellung
Donnerstag, den 24. Oktober bis Donnerstag, den 31.Oktober 2013
Schaufenster der Stadtbibliothek, Markt 7
Bücher sind Kunstobjekte. Das zeigt diese Ausstellung mit Einzelstücken, die alle aus Büchern, Programmheften und anderen Printmedien gefertigt wurden.
Nachmachen ist nicht nur erlaubt, sondern gewünscht.

Putzfrau Ilona goes Onleihe
Humorvolle Einführung mit Constance Debus
Montag, den 28. Oktober, 18.30 Uhr, Dauer: ca. 75 Min.
Stadtbibliothek, Markt 1, 1. Stock
Putzfrau Ilona ist eine passionierte Leserin. Sie hat die Welt der elektronischen Bücher für sich entdeckt und erklärt dem Publikum sehr direkt, temporeich und humorvoll wie man in einer virtuellen Bibliothek Titel ausleihen und lesen kann.
Sie verspricht einen vergnüglichen Abend auch für Menschen, die Technik nicht verstehen wollen, sondern einfach benutzen.
Eintritt: 5 Euro
Kartenvorverkauf und Platzreservierungen:
Stadtbibliothek am Markt, Tel. 0541 / 323 – 20 07

Der dunkle Glanz der Freiheit: Ingeborg Bachmann
Eine Biografie von Andrea Stoll
Dienstag, den 29. Oktober, 18.30 Uhr
Stadtbibliothek, Markt 1, 1. Stock

Vor 40 Jahren starb Ingeborg Bachmann, eine der schillerndsten und bedeutendsten deutschsprachigen Autorinnen des 20. Jahrhunderts.
Andrea Stoll gilt seit ihrer Doktorarbeit als profunde Bachmann-Kennerin. In ihrer druckfrischen Biografie nähert sie sich mit bisher unveröffentlichten Aufzeichnungen und zahlreichen Zeugnissen von Weggefährten dem literarischen Werk Ingeborg Bachmanns und folgt den Lebensspuren dieser intelligenten, scheuen Frau, die sich gerne inszenierte und bis zu ihrem frühen, tragischen Tod komplizierte Freundschaften und Liebesbeziehungen u.a. zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch pflegte.
Eintritt: 5 Euro
Kartenverkauf und Platzreservierung:
Stadtbibliothek am Markt, Tel. 0541 / 323 – 20 07

Weten för elk un een
Bibliotheksführung in plattdeutscher Sprache
Mittwoch, den 30. Oktober, 15.30 Uhr
Stadtbibliothek, Markt 1, 1. Stock
„Weten för elk un een“, dat is de Motto för de erste plattdütse Führung dör de Stadtbibliothek Osnabrück.
Wat givt dat woll all in de Bökerei, wor find ik dat blot in de Regalen, wo lang kann ik dat utlenen, köst me dat ok wat? Disse un anne Fraugen könnt we dorbi gern klären.
We treben uns um halv veer vör de Bibliothek Markt 1 und fangen erst mal mit’n Tas lekke tee un‘ Keks an. Dann gaunt we dör de Ruums und tö’n End givt dat dann noch een lütje Överraschung, heil wat Lekkers ut Ostfreesland. Dat we för all Fragen ook genug tied hebben, sall de Gruppe nich grote as 10 Lü wesen. Dorum is dat nödig, sük be uns antomelen.
Eintritt: frei
Anmeldung unter: Stadtbibliothek am Markt, Tel. 0541 / 323 – 20 07

 

Bücherbrunch: Frisches vom Buchmarkt, garniert mit kleinen kulinarischen Köstlichkeiten

Samstag, den 2. November, 11.00 Uhr, 
Stadtbibliothek am Markt, Markt 1, 1. Stock, Zeitungslesesaal
In Kooperation mit der Dom Buchhandlung

Spannung, gute Unterhaltung, starke Emotionen, sprachliche Raffinesse und Kunstfertigkeit, die ganze Bandbreite aktueller Romane wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbibliothek und der Dom Buchhandlung aufzeigen, wenn sie zum zweiten Mal in diesem Jahr neue Romantitel vorstellen, die sie teilweise frisch von der Buchmesse in Frankfurt mitbringen. Es sind durchwegs Romane, die sie gerne weiterempfehlen, Titel, denen sie viele Leserinnen und Leser wünschen.
Die freie Pressereferentin Regine Bruns begleitet als Moderatorin die Veranstaltung.
Während des Bücherbrunches werden Heißgetränke und kleine Snacks gereicht. Die vorgestellten Bücher können im Anschluss erworben werden. Sie stehen allen Bibliothekskundinnen und -kunden auch zum Ausleihen zur Verfügung.
Eintritt: 5 Euro, inkl. Speisen und Getränke
Verbindliche Reservierung und Kartenvorverkauf:
Stadtbibliothek am Markt, Tel. 0541 / 323 – 20 07


Kinder. Die Gegenwart der Zukunft
UNICEF-Fotoausstellung im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Donnerstag, den 7. November 2013 bis Sonntag, den 19. Januar 2014
Erich Maria-Remarque-Ausstellung, Markt 6

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 17 Uhr

Die Ausstellung „Kinder. Die Gegenwart der Zukunft“ präsentiert die Preisträger und ehrenvollen Erwähnungen der „UNICEF-Foto des Jahres“-Wettbewerbe aus den Jahren 2010 und 2011. UNICEF Deutschland zeichnet Fotografien und Fotoreportagen aus, die Kinder und ihre Lebensumstände auf herausragende Weise dokumentieren.
23 Fotografen aus 12 Ländern tragen mit 88 herausragenden Fotografien zu dieser Ausstellung bei. Unter ihnen Ed Kashi, USA, Fernando Moleres, Spanien, Rania Matar, USA/Libanon, Sergej Kozmin, Russland, Jan Grarup, Dänemark, Majid Saeedi, Iran, Kai Löffelbein, Deutschland und Mary Calvert, USA.
„Die Gründung von UNICEF war die Antwort auf das Scheitern der Menschlichkeit während des Zweiten Weltkrieges“, schrieb Nelson Mandela vor genau 60 Jahren zum Start von UNICEF Deutschland. Seitdem hilft UNICEF in 150 Ländern Kindern zu überleben, versorgt sie mit Impfstoffen, schützt sie vor Gewalt und Missbrauch und stellt Schulmaterial für Millionen Kinder zur Verfügung. Die Ausstellung ist Mahnung und Motivation zugleich.
(Die Abbildung zeigt das UNICEF-Foto des Jahres 2011 von Kai Löffelbein.)
 

Ausstellungshinweis:
Aufklärung & Tradition – Justus Möser (1720–1794): Politiker und Publizist

Ausstellung im Foyer der Universitätsbibliothek Greifswald
Mittwoch, den 23. Oktober bis Sonntag, den 8. Dezember 2013
Zum 25jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft Osnabrück-Greifswald wird ab 23. Oktober die Wanderausstellung „Aufklärung & Tradition – Justus Möser (1720–1794): Politiker und Publizist“ im Foyer der Universitätsbibliothek Greifswald gezeigt. Die Osnabrücker Bürgermeisterin Karin Jabs-Kiesler spricht zur Eröffnung.
Weitere Informationen über: Martin Siemsen, M.A., Erich Maria Remarque-Friedenszentrum,
Markt 6, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 / 323 - 21 09, E-Mail: siemsen.m@osnabrueck.de.

Impressum

Stadtbibliothek Osnabrück

Stadtbibliothek am Markt

Markt 1, 49074 Osnabrück
Tel.: 0541 / 323 – 20 07
Fax: 0541 / 323 – 43 55
E-Mail: info-stadtbibliothek@osnabrueck.de

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 10 bis 18 Uhr
Samstag: 10 bis 15 Uhr