Nr. 1 / 2016

Stadtbibliothek aktuell

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben viele gute Nachrichten für Sie und hoffen, dass Sie nicht nur von unseren Informationen profitieren, sondern auch Anregungen für Lektüre oder cineastisches Vergnügen finden. Und natürlich freuen wir uns, wenn Sie uns in der Stadtbibliothek besuchen - um Titel auszuleihen oder um eine unserer Veranstaltungen zu besuchen.

Mit diesem Newsletter können Sie übrigens nur die neuen Veranstaltungsformate entdecken, die etablierten Reihen wie den Kreativnachmittag "Montags um vier" , die "Tablet-Probierstunde", den "Tablet-Treff", das "Bilderbuchkino", "Vorlesen für Kinder" und "1 2 3 Kamishibai" finden Sie in unserem Monatsprogramm, das in der Stadtbibliothek ausliegt.

 

Wir wünschen Ihnen angenehme Osterfeiertage und einen schönen und entspannten Frühling

Ihre Martina Dannert, Leiterin der Stadtbibliothek im Namen des ganzen Bibliotheksteams

Neues aus der Bibliothek

 

Jetzt neu: Rückgabemöglichkeit bei ebib2go

Sie können jetzt unsere elektronischen Bücher auch aktiv zurückgeben. Wie's geht, wird auf der Website unserer virtuellen Bibliothek "ebib2go" beschrieben. Diese Funktion hat den Vorteil, dass Sie Ihr Konto von bereits gelesenen Büchern befreien können und nicht abwarten müssen, bis die Nutzungsdauer von 21 Tagen abläuft. So ist wieder Platz für neue Titel.
Hier die Webadresse: http://www2.onleihe.de/ebib2go/frontend/welcome,51-0-0-100-0-0-1-0-0-0-0.html

 

Sind Sie bei Facebook? Wir jetzt auch.

In unserer Bibliothek passiert täglich eine Menge, und es sammeln sich so viele Geschichten und Anekdoten an; da ist es schade, dass wir Ihnen die nicht alle erzählen können – oder konnten. Denn jetzt haben wir eine eigene Facebook-Seite:

https://www.facebook.com/Stadtbibliothek-Osnabr%C3%BCck-520693278043640/
 
Auf dieser Seite veröffentlichen wir unterhaltsame Episoden und interessante Hintergründe aus dem Bibliotheksalltag, posten Buchempfehlungen für Sie und teilen Inhalte anderer Seiten, die für Sie als Buch-, Musik- oder Filmliebhaberin und -liebhaber interessant sein könnten. Außerdem bleiben Sie auf unserer Facebook-Seite immer auf dem Laufenden, was unser Veranstaltungsprogramm und aktuelle Meldungen angeht – bspw. unsere Öffnungszeiten rund um Feiertage. Aber das Schönste an der Sache ist für uns, dass Sie auf unsere Posts direkt reagieren können durch Kommentare und „Gefällt mir“-Klicks. Ihnen hat eine
Buchempfehlung gut gefallen? Lassen Sie es uns wissen.
Wir laden Sie also herzlich ein, uns bei Facebook zu „folgen“, sich von uns auch dort unterhalten und informieren zu lassen und neben Service-Theke und Telefon mit uns ebenso digital im Gespräch zu bleiben.

 

Handverlesen
Büchertipps von Lesern für Leser


Häufig sieht man in der Bibliothek, wie Leserinnen und Leser zwischen den Regalen ins Gespräch kommen und sich gegenseitig Büchertipps geben. Das sind immer besonders schöne, kleine Momente. Nur gehört auch Glück dazu: Man muss zur gleichen Zeit am gleichen Ort sein und sich dann auch noch für die gleichen Bücher interessieren.
Wir haben uns deshalb ein System ausgedacht, mit dem wir dem Zufall auf die Sprünge helfen wollen: „handverlesen“.
In der Bibliothek liegen seit März gestanzte Postkarten aus. Dies sind „handverlesen“-Karten. Auf diese Karten kann jeder seine Buchtipps schreiben und sie dann – dank der Stanzung – so in das Buch einlegen, dass die Karte für alle sichtbar ist. Das Buch wird anschließen einfach mit sichtbar eingelegter Karte zurückgegeben, und wir stellen es wie gewohnt ins Regal, wo es von allen anderen samt dem Buchtipp gefunden werden kann.
Wenn Sie nun also von einem Buch so begeistert, gerührt oder erschüttert sind, dass Sie anderen davon unbedingt erzählen wollen, können Sie zu einer „handverlesen“-Karte greifen und damit Ihren Tipp direkt im Buch für all die Leserinnen und Leser hinterlassen, die später in die Bibliothek kommen und denen Sie diese Empfehlung nicht am Regal zuflüstern konnten.
Gleichzeitig werden Sie selbst beim Stöbern auf „handverlesen“-Karten anderer Leserinnen und Leser stoßen und so gute Bücher entdecken, die Sie sonst vielleicht übersehen hätten.
Wenn Sie mögen, können Sie auch Ihren Namen auf die Karte schreiben und sich vielleicht nach und nach einen Ruf als guter Tipp-Geber erwerben. Wir freuen uns, wenn Sie uns erlauben, Ihren Buchtipp für unsere Homepage und unsere neue Facebook-Seite zu verwenden, damit auch Leserinnen und Leser von Ihren Empfehlungen profitieren können, die gerade nicht in der Bibliothek sind. Damit würden wir dann nicht nur die Zeit, sondern auch den Raum austricksen.

Und hier noch die Anleitung in Kurzform:

 

 

Medientipps

 

Filmtipp
Cesar Chavez

Gewerkschaften haben im US-Kino und -TV einen schweren Stand. Entweder klopft bei ihnen die Mafia an die Tür („The Wire“) und/oder sie sind korrupt, wie Elia Kazans „On the Waterfront“ (Die Faust im Nacken) 1954 erzählte. Natürlich fällt einem noch Martin Ritts „Norma Rae“ (USA 1979) ein, aber in Sachen Arbeitswelt und Gewerkschaft führt das europäische Kino nach Punkten. Genauer gesagt: das britische Kino. Und dort sind es nicht nur die Filme von Ken Loach („The Navigators“, 2001), die das realistische Kino am Leben erhalten, sondern auch Regisseure wie Nigel Cole, die in „We want Sex“ (2010) von Gewerkschaftsarbeit erzählen und dabei auch die Rolle der Frauen nicht aus dem Auge verlieren. Vergleichbares hat Hollywood kaum zu bieten, auch das deutsche Kino schweigt.
Umso erfreulicher ist das amerikanisch-mexikanische Biopic „Cesar Chavez“, das 2014 auf den Berliner Filmfestspielen vorgestellt wurde und nun in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden kann. Regisseur Diego Luna erzählt mit semi-dokumentarischer Bildsprache und unprätentiös die Geschichte des amerikanischen Gewerkschaftsaktivisten und Bürgerrechtlers Cesar Chavez, der in den 1960er und 1970er Jahren in den USA für die Rechte der schlecht bezahlten kalifornischen Landarbeiter kämpfte und an der Gründung der National Farm Workers Association (später: United Farm Workers) beteiligt war. Chavez (1927 – 1993) erhielt 1994 posthum von Bill Clinton die Freiheitsmedaille des Präsidenten und wird auch heute noch in Kalifornien, Colorado und Texas als Nationalheld mit einem Gedenktag geehrt (31.März, sein Geburtstag).
„Cesar Chavez“ erzählt in 97 Minuten die Vorgeschichte des größten Farmarbeiterstreiks in den USA. Um sie zu politisieren, schleust sich Chavez undercover unter die Zeitarbeiter ein, die überwiegend mexikanische und philippinische Wurzeln haben und nur solange in den USA leben dürfen wie sie gebraucht werden. Die weißen, patriarchalischen Besitzer der Farmen haben allerdings das System auf ihrer Seite. Polizei und Richter unterdrücken die gewaltfreien gewerkschaftlichen Aktivitäten und Chavez findet in Bogdanovic Senior (John Malkovich) einen ebenbürtigen Gegner, der selbst einen Migrationshintergrund hat, nun aber seinen Besitz zäh gegen die „Braceros“ verteidigt.
Michael Peña („L.A. Crash“, „Babel“) spielt die Titelfigur verhalten, fast schon dröge, geht damit aber einer heroisierenden Pose aus dem Weg. Vielmehr zeichnet Peña die kleinteilige Verbissenheit nach, mit der Chavez, geprägt durch katholische Tradition und Gandhis Philosophie des gewaltlosen Widerstands und mit Aktionen wie persönliches Fasten, Protestmärschen und Boykottaktionen allerkleinste Fortschritte erzielt. Malkovich zieht als Chavez‘ Antipode dagegen alle Register seines Könnens und sorgt für großes Drama, bevor er kapituliert und nach fünfjährigem Arbeitskampf die Landarbeiter mehr Rechte und mehr Geld bekommen. Es ist die Geburtsstunde einer Gewerkschaft, die nicht zuletzt durch den Spruch „Si, se puede“ oder auf englisch "Yes, you can" bis in die heutige Zeit nachwirkt.
 

 

Familienbande
Titel über und für Familien 

„Alle glücklichen Familien gleichen einander. Jede unglückliche Familie ist auf ihre Art unglücklich“ (Leo Tolstoi)

Ist Blut wirklich dicker als Wasser? Jeder hat oder hatte eine Familie.
Sind das die Menschen, die den gleichen Namen tragen wie wir? Oma, Opa, Kinder, Cousinen und Nichten? Sind das die Menschen, die wir am liebsten haben oder die, mit denen wir viel Zeit verbringen? Und was ist mit den engen Freunden? Gehören die auch zur Familie?

Die folgende Medienliste bietet Ihnen einen Überblick zum Thema Familie.
Die Titel befinden sich im Sortiment der Stadtbibliothek. Entliehene Titel merken wir
für Sie vor. Für Rückfragen stehen wir unter der Telefonnummer 0541/ 323- 2007 gerne zur
Verfügung.

Bruhin, Annette: Vegane Familienküche; Bibliotheksstandort: Xeo 252 Veg
Coester-Waltjen, Dagmar: Familienrecht; Bibliotheksstandort: Fkl 00 Coe
Delpy, Julie: Familientreffen mit Hindernissen; DVD; Bibliotheksstandort: Spi 07 Fam
Devenish, Ross: Eine Familie steht unter Verdacht; DVD; Bibliotheksstandort: Spi 09 Poi
Döring, Dorothee: Mein Mann, meine Schwiegermutter und ich;
Bibliotheksstandort: Mcl 01 Dör
Engelberg, Ernst: Die Bismarcks; Bibliotheksstandort: Ebq 01 Bis
Faust, Diana: Du klingst wie deine Mutter, Bibliotheksstandort: Mcl 01 Fau
Fritz, Sabine: Das große Spielebuch für die ganze Familie; Bibliotheksstandort: Ycl 00 Fri
Fröhling, Stefan: Die Humboldts, Bibliotheksstandort: Ebq 01 Hum
Himmelstoß, Andreas: „Ach wärst du nur wie wir…“: Schwiegerkinder und Schwiegereltern; Bibliotheksstandort: Mcl 01 Him
Hoernig, Elmar: Binationaler Alltag in Deutschland; Bibliotheksstandort: Fkm 00 Bin
Hofer, Julia: Das große Familienkochbuch, Bibliotheksstandort: Xeo 29 Hof
Jellouschek, Hans: Familie werden – Paar bleiben, Bibliotheksstandort: Mcl 01 Jel
Juul, Jesper: 4 Werte, die Kinder ein Leben lang tragen, Bibliotheksstandort: Ngk 00 Juu
Kindt, Angelika: Wenn Kinder den Kontakt abbrechen, Bibliotheksstandort: Mcl 00 Kin
Konrad, Sandra: Das bleibt in der Familie: Von Liebe, Loyalität und uralten Lasten; Bibliotheksstandort: Mcl 00 Kon
Kureishi, Nadia: Familienreiseführer Niederlande; Bibliotheksstandort: Cel 03 Fam
Lahme, Tilman: Die Manns; Bibliotheksstandort: Py 00 Man
Laschitza, Annelies: Die Liebknechts; Bibliotheksstandort: Ebq 01 Lie
Linder Hintze, Rebecca: Das Erbe der Familie, Bibliotheksstandort: Mcl 00 Lin
Mary, Michael: Die Beziehungs-Trickkiste; Bibliotheksstandort: Mcl 01 Mar
Ohlin, Lisa: Simon – jede Familie hat ihr Geheimnis, DVD; Bibliotheksstandort: Spi 14 Sim
Osang, Rolf: Familienreiseführer Algarve, Bibliotheksstandort: Cem 01 Osa
Ott, Ursula: Was Liebe aushält; Bibliotheksstandort. Mcl 01 Ott
Schneewind, Klaus: Familienpsychologie; Bibliotheksstandort: Mbp 00 Sch
Schoeps, Julius: Das Erbe der Mendelssohns; Bibliotheksstandort: Ebq 01 Men
Seggelke, Ute: Schwestern; Bibliotheksstandort: Mcl 00 Seg
Tannen, Deborah: „Du warst ja schon immer Mamas Liebling!“;
Bibliotheksstandort: Mbp 00 Tan
Thiel, Christian: Was glückliche Paare richtig machen; Bibliotheksstandort: Mcl 01 Thi
Tillmetz, Eva: Balanceakt Familiengründung; Bibliotheksstandort: Mcl 01 Til
Traore, Katrin: Frauen und ihre Kinder: Künstlerbilder; Bibliotheksstandort: Rel 00 Tra
Weiss, Ann: Das letzte Album : Familienbilder in Auschwitz;
Bibliotheksstandort: Ekn 09 Wei
Williams, Heathcote: Die Windsors – eine schrecklich nette Familie;
Bibliotheksstandort: Ebq 01 Win

Veranstaltungen


Tablet- und Smartphone-Sprechstunde

Die Stadtbibliothek bietet jetzt ganz neu Tablet- und Smartphone-Sprechstunden an. Hier können Fragen zur Handhabung von Tablets und Smartphones individuell geklärt werden. Wie verschicke ich ein Foto? Wie nutze ich WhatsApp? Zwei fachkundige Bibliotheksmitarbeiter stehen bereit, um diese und ähnliche Fragen zu beantworten. Die Veranstaltung verläuft dabei wie eine Sprechstunde beim Arzt: In kurzen Einzelgesprächen werden die Probleme der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezielt angegangen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich: Tel. 0541 / 323-2007 oder E-Mail:  info-stadtbibliothek@osnabrueck.de.

Die nächsten Termine: 
Dienstag, 5. April von 14 bis 15.30 Uhr
Donnerstag, 21. April von 11 bis 12.30 Uhr
Dienstag, 3. Mai von 11 bis 12.30 Uhr
Donnerstag, 19. Mai von 14 bis 15.30 Uhr
Dienstag, 7. Juni von 11 bis 12.30 Uhr
Donnerstag, 30. Juni von 14 bis 15.30 Uhr

 

Bücherbasar

Am Samstag, den 9. April von 10 bis 15 Uhr haben im Foyer im Eingangsbereich der Stadtbibliothek am Markt, Markt 1, Besucherinnen und Besucher wieder die Möglichkeit für wenig Geld, Titel zu erwerben, die die Stadtbibliothek aus ihrem Sortiment genommen hat. Neben vielen Romanen gibt es insbesondere auch Musik-CDs aus dem klassischen Bereich, Zeitschriften und Reiseführer. Echte Schnäppchen gibt es bereits ab 50 Cent.

 

Zwischen den Regalen
Selbermalen – Kreativbücher in der Stadtbibliothek

Am Samstag, den 9. April um 11 Uhr dreht sich in der Veranstaltungsreihe „Zwischen den Regalen“ alles rund ums Selbermalen. Laura Beerwerth, Bibliothekarin in der Stadtbibliothek und begeisterte Amateurkünstlerin, stellt empfehlenswerte Titel zu Themen wie Acryl, Aquarell- und Ölmalerei, Zeichnen mit Bleistift und Pastellkreide vor.
Anschließend bleibt Zeit für ein Gespräch in kreativer Runde, bei dem sich alle über die Kunst des Malens austauschen können.
Und natürlich darf im großen Sortiment zur Bildenden Kunst in der Stadtbibliothek gestöbert werden. Die Veranstaltung richtet sich an alle kreativen Köpfe, Malbegeisterte und die, die es noch werden wollen.
Die Stadtbibliothek bittet um Anmeldung unter Tel.: 0541/ 323-2007. Der Eintritt ist frei.

 

Sabine Wilharm
Ausstellung

Am Mittwoch, den 27. April um 18.30 Uhr, ist im Rahmen einer Aktion der Osnabrücker Buchhandlungen anlässlich des Welttags des Buches in der Stadtbibliothek am Markt, Markt 1, der Startpunkt für eine Ausstellung mit Werken der Buchillustratorin Sabine Wilharm, die insbesondere bekannt wurde durch die Bucheinbandgestaltung der deutschsprachigen Harry-Potter-Ausgaben.
Geboren 1954 in Hamburg, studierte Wilharm Illustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Seit ihrem Abschluss 1976 bei Siegfried Oelke und Wilhelm M. Busch arbeitet sie als freie Kinder- und Jugendbuchillustratorin – die Bandbreite ihrer unverwechselbaren Illustrationen reicht dabei von Goethe bis James Krüss. 

Vorschau für Juni:

Echt fantastisch!
10. Osnabrücker Buch- und Lesewochen für Kinder: 1.- 10. Juni 2016

Viele „echt fantastische“ Veranstaltungen rund ums Buch erwarten die kleinen Leserinnen und Leser in diesem Jahr wieder bei den vom Literaturbüro Westniedersachsen in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek ausgerichteten „10. Osnabrücker Buch- und Lesewochen für Kinder“. Mit am Start ist auch in diesem Jahr wieder der Fachbereich Jugend und Familie mit den Stadtteilzentren, damit die kleinen Bücherfans nicht nur in der Stadtbibliothek, sondern auch in den Stadtteilen erfahren: „Lesen ist echt fantastisch!“.
Das Programm liegt ab Mitte Mai in der Stadtbibliothek aus.
Der Eintritt für die meisten Veranstaltungen ist frei.

 

Book-Dating: Bücherfans lernen sich kennen
Die Stadtbibliothek am Markt, Markt 1, lädt am Freitag, den 3. Juni um 19 Uhr zu einem „Book-Dating“ ein und wendet sich dabei an alle, die ihre Begeisterung für ein oder zwei Lieblingsbücher mit anderen teilen und diese vorstellen möchten. Angelehnt an das Prinzip des Speed-Datings, hat jeder Teilnehmer fünf Minuten Zeit, um dem Gegenüber sein Buch zu präsentieren und im Gegenzug sein potentielles neues Lieblingsbuch kennen zu lernen. Jeder bringt hierfür ein oder zwei eigene, geliebte Bücher mit. Im Rotationsverfahren treffen dann alle Leserinnen und Leser aufeinander. Am Ende hat jeder neue Bücher – und ganz nebenbei – neue Menschen kennen gelernt. Beliebte Titel können im Anschluss aus dem Bestand der Bibliothek ausgeliehen werden. Der Abend wird mit Live-Musik untermalt. Getränke werden angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos. Um eine Anmeldung unter 0541 / 323-2007 oder info-stadtbibliothek@osnabrueck.de wird gebeten.

 

Julius-Club 2016
Sommer-Leseclub für Jugendliche

Am 10. Juni startet der Julius-Club (Jugend liest und schreibt) in der Kinder- und Jugendbibliothek, zu dem wir alle Kinder und Jugendlichen einladen, die in die 5.- 8. Klasse gehen.
Bis zum 10. August 2016 können die Teilnehmer die neuesten Bücher lesen, gleichaltrige Bücher-Fans treffen, Veranstaltungen besuchen und kleine Preise gewinnen. Einfach in der Stadtbibliothek am Markt 1 vorbeikommen, ab Mitte April eine Anmeldung ausfüllen und dabei sein, wenn der Julius-Club am 10. Juni um 17 Uhr mit einer Auftaktparty startet und die Julius-Bücher exklusiv für die Julius-Club-Mitglieder zur Ausleihe freigegeben werden. Weitere Informationen zum Julius-Club gibt es unter www-julius-club.de oder unter der Telefonnummer 0541/ 323-2481.
Der Julius-Club (Jugend liest und schreibt) ist ein Projekt der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen, das in 52 Öffentlichen Bibliotheken Niedersachsens stattfindet. Es soll neben Lesespaß auch Ausdrucksfähigkeit und Textverständnis stärken.
 

 

Bücherbrunch
Der erste Bücherbrunch dieses Jahres, bei dem Elisabeth und Matthias Zumbrägel von der Dom Buchhandlung und Michael Meyer-Spinner und Martina Dannert von der Stadtbibliothek aktuelle Romane vorstellen, findet im Juni statt. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Wer eine persönliche Einladung bekommen möchte, schickt einfach seine E-Mail-Adresse mit dem Stichwort "Bücherbrunch" an: dannert@osnabrueck.de

Impressum

Stadtbibliothek Osnabrück

Stadtbibliothek am Markt

Markt 1, 49074 Osnabrück
Tel.: 0541 / 323 – 20 07
Fax: 0541 / 323 – 43 55
E-Mail: info-stadtbibliothek@osnabrueck.de

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 10 bis 18 Uhr
Samstag: 10 bis 15 Uhr