Newsletter Literaturbüro Westniedersachsen

Nr. 8 / 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

die ersten sehr vorsichtigen Veranstaltungen im August und September haben Lust und Hoffnung auf mehr geweckt, entsprechend ist unser aktueller Newsletter auch schon wieder deutlich umfangreicher als der letzte.
Zum Teil finden die Lesungen in neuen (größeren) Räumen statt und selbstverständlich sämtlich unter genauester Einhaltung der jeweils aktuellen Corona-Bedingungen.
Lassen Sie sich inspirieren - wir freuen uns darauf, Sie wiederzusehen!

Ihre

Beatrice le Coutre-Bick, Geschäftsführerin Literaturbüro Westniedersachsen
Angelika Pues-Panagiotakis, Sekretariat

Veranstaltungsprogramm

Montag, 26.Oktober 2020, 19.30 Uhr
Hotel Vienna House Remarque, Am Natruper-Tor-Wall 1
Raum: Westfälischer Friede I-III

Im Rahmen der Reihe "Erfahren, woher wir kommen"
Thomas Morus: Utopia
Bodo Primus (Lesung) und Hanjo Kesting (Kommentierung)

Thomas Morus (1478-1535), Humanist der englischen Renaissance, Lordkanzler unter Heinrich VIII. und zuletzt dessen Opfer auf dem Schafott, gab mit seinem Buch über den idealen Staat einer ganzen Literaturgattung den Namen. "Utopia", wörtlich "Nirgendwo", heißt eine Insel, von der ein weitgereister Seefahrer bewundernd berichtet. Es ist der Entwurf einer besseren Welt, zugleich ein kritischer Spiegel der historisch realen Welt, in der das Privateigentum die Wurzel aller Übel bilden soll. Im Gefolge von Morus' Buch entstanden zahlreiche utopische Entwürfe bis hin zu den schwarzen Utopien des 20. Jahrhunderts.

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Westniedersachsen.
Mit freundlicher Unterstützung der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung


Eintritt: 10,- € / erm. 7,- €
Vorverkauf: Tourist-Information, Bierstraße 22-23, Tel.: 0541/ 323-2202

Foto: frei, Lev Silber

 

Dienstag, 27. Oktober 2020, 18.00 - 20.15 Uhr
Volkshochschule Osnabrück, Bergstr.8

Workshop im Rahmen der Reihe "LiteraturWerkstatt"
"Verflixt, was hindert mich bloß am Schreiben?"

Der erste Schritt, mit kreativen Gedanken oder Vorstellungen nach außen zu gehen, ist oft der schwerste. Darum tragen wir an diesem Abend Schritt für Schritt Ihre blockierenden Selbstgespräche ab. Meridian-Klopftechniken sind dabei ausgesprochen wirksame Hilfen, den Mut zum eigenen Ausdruck zu finden. Ganz im Sinne von: "Tun ist wie Wollen, nur mutiger." (N.N.)
Kursleiterin: Diplom-Pädagogin Ulla Kalberg

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Westniedersachsen und der Volkshochschule

Gebühr 16,- €
telefonische Platzreservierung erforderlich! Volkshochschule, Tel.: 0541/ 323-2243

 

Dienstag, 27. Oktober 2020, 19.00 Uhr
Kulturzentrum Lagerhalle, Spitzboden

Der andere Himmel
Renate Ahrens liest aus ihrem aktuellen Roman um einen dramatischen Fluchtversuch aus der DDR in den 1970er Jahren

Auf Einladung des Literaturbüros Westniedersachsen und der Altstädter Bücherstuben stellt die Hamburger Autorin Renate Ahrens ihren aktuellen Roman "Der andere Himmel" um einen dramatischen Fluchtversuch aus der DDR in den 1970er Jahren vor. Der Autorin gelingt es mit ihren Romanen immer wieder, unsere jüngere Geschichte in spannend erzählten Geschichten greifbar zu machen. Ihr neuer, zutiefst bewegender Roman, macht neugierig auf ein Stück deutscher Vergangenheit, das uns bis heute prägt.
Renate Ahrens wurde 1955 in Herford geboren, studierte Anglistik und Romanistik und begann 1986 als freie Autorin zu arbeiten. Sie schreibt Romane, Kinderbücher und Theaterstücke. Das Werk von Renate Ahrens wurde mehrfach ausgezeichnet. Lesereisen führten sie durch Deutschland, Irland, die Schweiz und Nordamerika. Nach Lebensstationen in Frankreich, Südafrika, Italien und Irland lebt sie heute mit ihrem Mann in Hamburg. Renate Ahrens ist Mitglied des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland.

Eintritt: 6,- € / erm. 5,- €
Vorverkauf: Altstädter Bücherstuben, Bierstr. 37, Tel.: 0541/ 26391

Foto: frei

 

Freitag, 30. Oktober 2020, 20.00 Uhr
Blue Note im Cinema Arthouse, E.-M.-Remarque-Ring 16

LiteraTour Nord
Roman Ehrlich: Malé

Alle Versuche, die Malediven vor dem steigenden Meeresspiegel zu retten, sind gescheitert, Pauschaltouristen haben sich neue Ziele gesucht, und der Großteil der Bevölkerung musste die Inseln verlassen. Gleichzeitig ist die heruntergekommene Hauptstadt Malé zum Ziel all jener geworden, die nach einer Alternative zum Leben in den gentrifizierten Städten des Westens suchen. Und so wird die Insel für die kurze Zeit bis zu ihrem Untergang zur Projektionsfläche für Aussteiger, Abenteurer und Utopisten, zu einem Ort zwischen Euphorie und Albtraum, in dem neue Formen der Solidarität erprobt werden und Menschen unauffindbar verschwinden. Mit Malé fängt Roman Ehrlich die komplexe Stimmungslage unserer Zeit ein.
Roman Ehrlich, geboren 1983 in Aichach, aufgewachsen in Neuburg an der Donau, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Freien Universität Berlin. Er wurde u. a. mit dem Robert-Walser-Preis 2014, dem Ernst Toller-Preis 2016 und der Alfred Döblin-Medaille 2017 ausgezeichnet.

Die Lesung wird moderiert von Prof. Dr. Christoph König, Universität Osnabrück.

Veranstalter sind das Literaturbüro Westniedersachsen, die Buchhandlung zur Heide und die Universität Osnabrück

Eintritt: 12,- €
Vorverkauf: Buchhandlung zur Heide, Dielingerstr. 42B, 49074 Osnabrück,
Tel.: 0541/ 350-880 E-Mail: info@buch-zur-Heide.de

Foto: frei, Michael Disque

 

Dienstag, 3. November 2020, 19.00 Uhr
Volkshochschule, Bergstr. 8, Kunstsaal

Im Rahmen der Reihe "LiteraturWerkstatt"
Was macht das Känguru bei einer Lyrikperformance?
Die Double B GEDICHTBOX

Britta Habuch, Iris Krüninger und Birgit Schopohl machen Lyrik nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar: in Szene gesetzt, vertanzt, komponiert und gesungen, in Bildern. Von Mascha Kalèko bis Johann Wolfgang von Goethe - das Publikum selbst bestimmt die Dramaturgie der Performance. So kann es passieren, dass nach "Der Zauberlehrling von Goethe "Die Made" von Heinz Erhardt bestellt und inszeniert wird.
Der stete Kontakt zwischen den drei Darstellerinnen und dem Publikum ist ein Markenzeichen der DOUBLE B GEDICHTBOX und macht die Vorstellung zu einem teils amüsanten, teils bewegenden Akt lebendig gewordener Poesie.

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Westniedersachsen und der Volkshochschule.

Eintritt: 7,- € / erm. 5,- €
Telefonische Platzreservierung erforderlich! Volkshochschule, Tel.: 0541/ 323-2243

 

Mittwoch, 18. November 2020, 19.00 Uhr
Kulturzentrum Lagerhalle, Rolandsmauer 36

Walter-Kempowski-Preis 2019 für Jochen Schimmang
Autorenlesung und Gespräch

Auf Einladung des Literaturbüros Westniedersachsen stellt der Autor Jochen Schimmang, Preisträger des 2019 erstmals verliehenen "Walter-Kempowski-Preis für biografisches Schreiben" des Landes Niedersachsen, seinen aktuellen Titel "Mein Ostende" (Mare Verlag 2020), vor. Eigentlich nur eine Transitstation auf dem Weg nach England, inspirierten den Autor die belgische Küstenstadt und ihre Menschen zu einer bewegten Geschichte. Doch auch seine autobiografisch gefärbten jüngsten Erzählungen "Adorno wohnt hier nicht mehr" (Nautilus 2019) werden im Gespräch mit dem Germanisten Prof. Dr. Kai Bremer, Universität Osnabrück, nicht zu kurz kommen. Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politische Wissenschaften  und Philosophie an der Freien Universität Berlin. 2010 erhielt er für seinen Roman "Das Beste, was wir hatten" den "Rheingau Literatur Preis" und 2012 den "Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar" für "Neue Mitte" sowie die Künstlerstipendien der Villa Concordia in Bamberg und des Künstlerhauses Edenkoben. Jochen Schimmang lebt als freier Schriftsteller und Übersetzer in Oldenburg und brilliert mit melancholischen bis heiteren, zum Teil autobiografisch gefärbten Geschichten. Die Jury des Kempowski-Preises befindet: "Seit 40 Jahren bereichert er als eleganter literarischer Flaneur und Beobachter die deutsche Literatur mit Romanen, Erzählungen, Essays und Hörspielen".

Informationen zur Veranstaltung: Literaturbüro Westniedersachsen, Tel.: 0152/ 53232276

Eintritt: 6,- €
Schülerinnen/ Schüler/ Studierende nach Anmeldung beim Literaturbüro Westniedersachsen Tel.: 0152/ 53232276 frei

Vorverkauf: Lagerhalle / Onlineticket (reservix.de)
sowie bei der Tourist-Info Osnabrück, Bierstr. 22, Tel. 0541/ 323-2202 und den Geschäftsstellen der NOZ in Osnabrück und der Region

Foto: frei, Eric Wolfe

 

Literarisch-musikalische Hommage zum 100. Geburtstag von Paul Celan, Alfred Gong und Immanuel Weissglas

 


Donnerstag, 29. Oktober bis Mittwoch, 18. November 2020
St. Katharinen, An der Katharinenkirche 8

Ausstellung: "Wasser, welch ein Wort"
Aquarelle zur Dichtung der Bukowina von Helga von Loewenich, Berlin

Eröffnung: Donnerstag, 29.Oktober 2020, 10.30 Uhr, St. Katharinen
im Rahmen der "Musik zur Marktzeit" mit Helga von Loewenich, Berlin und
Prof. Dr. Petro Rychlo, Czernowitz
Begrüßung: Angela Müllenbach-Michel, Pastor Otto Weymann

Die Ausstellung zeigt Arbeiten zum Brunnen- und Wolkenmotiv in der Lyrik von deutschsprachigen Dichtern der Bukowina wie Isaak Schreyer, Rose Ausländer, Paul Celan, Selma Meerbaum-Eisinger u.a.
Helga von Loewenich, geb. 1943 am Bodensee, studierte an den Kunstakademien in Nürnberg und München, Jerusalem, Prag und Warschau. Ihre Bilder waren u.a. in München, Nürnberg, Tutzing, Tübingen, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Prag, Jerusalem, Tel Aviv und Czernowitz zu sehen. Für ihr Wirken wurde sie mit dem "Rabbiner Seligman-Meyer-Preis" und der Ehrenmedaille der Stadt Czernowitz geehrt. Helga von Loewenich lebt in Berlin und ist dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Jüdischen Museum tätig.

Foto: frei

 

Donnerstag, 29. Oktober 2020, 19.30 Uhr
St. Katharinen, An der Katharinenkirche 8

Vortrag von Prof. Dr. Petro Rychlo
Das poetische Dreigestirn aus der Bukowina: Paul Celan, Alfred Gong,
Immanuel Weissglas


Czernowitz, die Hauptstadt des österreich-ungarischen Kronlandes der Bukowina, einst multikulturelle, polyethnische Stadt mit einem halben Dutzend Völkerschaften und Religionsgemeinschaften - Zentrum geistigen Lebens im 19. Jahrhundert, literarische Metropole - dies alles erlosch ab 1941 mit der Deportation der deutschsprachigen jüdischen Bevölkerung. Heute wächst dort wieder neues literarisches Leben und historisches Bewusstsein.
Prof. Dr. Petro Rychlo, Literaturwissenschaftler und Übersetzer an der nationalen Jurij-Fedkovytch-Universität Czernowitz arbeitet mit großer Leidenschaft daran, das historische Gedächtnis an jene Zeit wieder zu erwecken. Er wurde dafür international geehrt, u. a. mit dem Bundesverdienstkreuz, dem "Georg-Dehio-Kulturpreis", dem österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst.

Eintritt: frei 

Foto: frei

 

Donnerstag, 5. November 2020 bis Samstag, 16. Januar 2021
Stadtbibliothek Osnabrück, Markt 1

Ausstellung "Czernowitzer Köpfe"
Portraits jüdischer Dichterinnen und Dichter: Paul Celan, Alfred Gong, Rose Ausländer u.a. von Dietlind Horstmann-Köpper, Schneverdingen

Lässt sich im Porträt des Gesichts eines Poeten dessen innere Welt erfassen?
Die Künstlerin Dietlind Horstmann-Köpper ließ sich von Dichterinnen und Dichtern inspirieren, wie etwa Else Lasker-Schüler, Edgar Hilsenrath oder Lou Andreas-Salomé. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit Dichterpersönlichkeiten aus Czernowitz und der Bukowina widmete sie ihre expressiven und eigenwilligen Porträts auch Paul Celan, Alfred Gong, Immanuel Weissglas, Selma Meerbaum Eisinger, Edith Silberstein, Karl Emil Franzos u. a. Die Ausstellung erinnert somit an wichtige Stimmen der deutschen Literatur, die jüdischen Menschen gehörten.
Dietlind Horstmann-Köpper wurde 1947 in Schneverdingen geboren, studierte Malerei u.a. in Hamburg, und stellte in Frankreich, Deutschland und Polen aus. Die Künstlerin kuratiert den Kunstraum in der Kulturstellmacherei Schneverdingen.

Öffnungszeiten der Stadtbibliothek: Mo - Fr von 10.00 - 18.00 Uhr, Sa von 10.00 - 15.00 Uhr

Foto: frei

 

Donnerstag, 5. November 2020, 18.00 Uhr
St. Katharinen, An der Katharinenkirche 8

Lesung zum Auftakt der Ausstellung "Czernowitzer Köpfe"
Tanja Langer, Berlin, liest Texte von Paul Celan, Alfred Gong, Immanuel Weissglas, Else Lasker-Schüler u. a.

Die Autorin Tanja Langer befasst sich in vielen ihrer Texte mit der bildenden Kunst. Mit Bezug auf die Ausstellung denkt sie über die Form des Porträts nach und wirft einen Blick auf die Kulturgeschichte. Außerdem liest sie zu den in der Stadtbibliothek gezeigten Bildern von Dietlind Horstmann-Köpper ausgewählte Texte der porträtierten Dichterinnen und Dichter. Tanja Langer, 1962 geb. in Wiesbaden, lebt seit 1986 in Berlin. Sie inszenierte zahlreiche Theaterstücke, u.a. über Selma Meerbaum-Eisinger, und veröffentlichte Erzählungen, Hörspiele und Romane, u.a. "Der Tag ist hell, ich schreibe dir" (als Hörbuch gelesen von Eva Mattes) und "Der Maler Munch". Sie ist zudem eine renommierte Textdichterin für Neue Musik, so für die Opern "Kleist" von Rainer Rubbert (UA 2008, Brandenburg) und "Ovartaci- crazy, queer & loveable" für zwölf KomponistInnen der Atonale e.V. (Szenische Uraufführung Staatsoper Unter den Linden, Berlin 2018). 2016 gründete die Schriftstellerin den Bübül Verlag Berlin; außerdem ist sie Mitglied des P.E.N.

Veranstalter: Kulturkirche St. Katharinen, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Osnabrück e.V., Literaturbüro Westniedersachsen, Alfred-Gong-Gesellschaft e. V.,
in Kooperation mit der Bläservereinigung Osnabrück und mit freundlicher Unterstützung
durch die Hanns-Lilje-Stiftung und das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück

Eintritt: frei

Foto: frei

Zu den Veranstaltungen am Donnerstag, 29. Oktober 10.30 Uhr und
Donnerstag, 5. November 18.00 Uhr, in St. Katharinen, Suite
"Sehnen nach der Bukowina" von Mitsch Kohn nach Gedichten von Alfred Gong mit der Bläservereinigung Osnabrück und Helmut Thiele

 

 

 

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